Outdoorfreunde FrischLuftFanatiker

FrischLuftFanatiker
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Hierbei handelt es sich um einen Freundeskreis von Outdoor begeisterten mit den ich schon oft auf Tour war. Es sind gute Freunde, langjährige Freunde und auch neue Freunde die alle das gleiche begeistert. Die Natur, das draußen sein, die Freiheit und das gute Gefühl zusammen etwas zu erleben und Zeit miteinander zu verbringen. Hier teilen wir unsere Abenteuer mit Euch und berichten von unseren Touren.


F.L.F HerbstTour 2018

06.10.2018

Hasselfelde - Trautenstein

Tag 1

22,6km / 260Höhen / 4:42Std. Zeit in Bewegung

Tag 2

07.10.2018

Trautenstein - Hasselfelde

17,1km / 140Höhen / 3:43Std. Zeit in Bewegung


F.L.F. OsterTour 2017

22.04.2017

Ilfeld - Neustadt am Harz

Tag 1

19km / 640H 620R / 4:45Std. reine Gehzeit

F.L.F. OsterTour 2017

23.04.2017

Neustad am Harz - Ilfeld

Tag 2

17km / 710Höhen / 4:19Std.reine Gehzeit


F.L.F. TourTreffen März 2017

11.03.2017

Wernigerode / Nationalpark Harz

17,8 km / 550H 560R / 4:20Std. reine Gehzeit

 

F.L.F. TourTreffen März 2017

 

 

 

Nach einem gemütlichen Abend mit Videoshow der alten Touren, Essen und Getränken ging es dann am Samstag morgen mal wieder zusammen in den Harz. Da einige bei der letzten Tour verhindert waren und wir einmal falsch abgebogen sind wurde der ruf laut noch einmal in die Region zwischen Hasserode und Schierke im Nationalpark Harz zu Reisen. Bei diesmal wirklich bestem Wanderwetter ging es von Hasserode aus los. Über den Bürgermeisterstieg steil Berg auf schafften wir gleich einige Höhenmeter. Die erste Anlaufstelle war die HWN 026 Mönchsbuche, von dort aus ging es dann auf die geheimeren Wege zum Rastplatz am Birkenkopf. Wer sich hier her verirrt den bitte ich um absolute Diskretion. Hinterlasst diesen Ort bitte so wie ihr ihn vorfindet. Der Rastplatz gehört der Jägerschaft Wernigerode. Nach der Rast ging es weiter über den alten Granittagebau, hier stehen manche Warnschilder nicht umsonst, also bitte auf den Wegen bleiben. Nach den tollen Eindrücken in diesem Bereich ging es wieder zum Stempel. Wir waren an der HWN 025 Oberförster-Koch-Denkmal angekommen. Hier wurde nur schnell gestempelt und es ging weiter zur HWN 024 Wolfsklippe. An der Wolfsklippe genossen wir die Aussicht und erholten uns in der Sonne die mit voller Kraft auf die Klippe schien. Ein Traum von Ruhe und Erholung. Weiter führte uns der Weg nun zur HWN 023 Molkenhaustern und von dort zur Öhrenklippe die wir dann auch mal genauer unter die Lupe nahmen und so weit es ging bestiegen. Dies sollten aber bitte nur gute Kletterer tun. Über schmal Pfade und Wege kamen wir nur unserem letzten Stempel des Tages der HWN 028 Steinernen Renne näher. Hier machten wir nochmal eine ausgiebige Pause bevor es über die Rennenklippe und den kleinen Rennenweg zurück zum Parkplatz nach Hasserode ging.

 

 

 

Fazit zur Tour: Eine super schöne Runde mit kleinen Lost Places, Stempelglück, Klettern für Einsteiger und Abenteuer. Eine gute Kondition und Trittsicherheit ist hier allerdings nötig.

 

 

 

Es war schön Euch alle wiederzusehen, bis zur nächsten Tour.

 

 

 

Liebe Grüße Euer NordHarzTeufel

 


HerbstTour 2016

 Nationalpark Harz

TourTag 1

Hasserode - Schierke

18,9km / 730H 300R / 4:46 reine gehzeit

 

Schon früh morgens ging es vom alten Mühlengraben in Hasserode los. Unser Ziel an diesem Tag sollte Schierke sein wo wir uns in der Villa Fichtenhof eingemietet hatten. Das Wetter versprach alles andere als eine schöne Wanderung, aber stoppen sollte dies uns nicht. Die erste Station des Tages war die HWN 085 Wasserkunst Thumkuhlental, hier wurde aber nur kurz gestempelt und weiter ging es über die Thumkuhlenköpfe zur HWN 027 Ottofelsen. Hier machten wir trotz des widrigen Wetters eine Rast bei warmen Tee und mitgenommen Leckereien. Bei Nieselregen und 6-8 Grad tat der warme Tee besonders gut. Der Ottofelsen wurde natürlich auch bei diesem Wetter bestiegen und begeisterte mit seiner tollen Felsformation. An den Hohesteinklippen vorbei ging es dann über den Arnoldsweg zum Treppenstieg und von dort auf die wohl alpinste Klippe des Harzes die Landmannsklippe. Hier ist etwas Kletterkunst gefordert um diese zu besteigen und der Weg zu ihr ist nicht begehbar. Für mich gehört dieser Ort aber zu den schönsten des Nationalpark Harz und von hier aus hat man bei gutem Wetter eine der faszinierendsten Aussichten über den Harz und ein Logbuch ist auch vorhanden, uns blieb die Aussicht aber an diesem Tag verwehrt. Schon gut angenässt und von Kälte gezeichnet ging es weiter auf schmalen matschigen Pfaden an den Grenzklippen vorbei zur HWN 015 Leistenklippe. Hier wurde in er anliegen Schutzhütte mal wieder grastet und langsam war allen das schlechte Wetter auch anzumerken. Zu viert ging es dann trotzdem auf die Klippe während der Rest der Truppe in der Schutzhütte wartete. Von der Leistenklippe ging es nun weiter über den Moorsteige einen wunderschönen Holzplankenweg und weiter über den Glashüttenweg zur HWN 013 Ahrentsklint und schau an das Wetter wurde kurz vor dem Ziel auch besser. Vom Ahrentsklint aus hatten wir das erste mal an diesem Tag aus eine schöne Aussicht, nur der Brocken hang noch in den Wolken. Nach dem wir den letzten Stempel für Heute in unser Buch gemacht hatten ging es nun weiter an den Feuersteinklippen entlang und über den Bahnhof Schierke zu unserer Unterkunft für diese Nacht. Im Hotel Villa Fichtenhof angekommen wurden wir herzlich entfangen und verbrachten dort bei gutem Essen einen schönen gemütlichen Abend und eine gute Nacht.

 

 

 

TourTag 2

Schierke - Hasserode

19,8km / 430H 730R / 4:27 reine Gehzeit

 

 

Gut geschlafen und bei neuen Kräften ging es für nach einem schönen Frühstück wieder auf Tour. Der Morgen begrüßte uns mit trügerischen Sonnenschein so das die Regensachen erst einmal im Rucksack blieben, doch schon nach kurzer Zeit wurden wir davon überzeugt sie doch lieber wieder überzuziehen. Unser Weg führte von Schierke aus über die alte Bobbahn und die Brockenstraße in Nebel und Nieselregen zur HWN 022 Gelber Brink. Das Wetter vom Vortag hatte uns also auch wieder eingeholt. Am „Gelben Brink Abzweig Brockenstraße“ wurden deshalb auch nur nochmal die Regensachen gerichtet und gestempelt und weiter ging es über den Gelben Bring und den Weißtannenheiweg zur HWN 010 Große Zetterklippe, bei nun noch kühlem Wind und Nieselregen war das besteigen der Klippe natürlich kein vergnügen, aber ein muss wenn man schon einmal da ist. Die Sicht selbst war aber fast null. Für mich trotzdem eine der schönsten Klippen des Harzes. Über die Sohlwinkelstraße vorbei an der mittleren und kleinen Zetterklippe ging es dann zur nächsten Stempelstelle der HWN 023 Molkenhausstern. Dies ist eine Wegkreuzung von der man sich in viele weitere Richtungen orientieren kann. Wir nahmen den Alexanderstieg von dem man bei guten Wetter auch mal einen Abstecher zur Sonnenklippe wagen sollte, nur bitte Vorsicht diese ist leicht alpin. Uns führte der weg dann zur HWN 024 Wolfsklippe. Hier steht der Stempelkasten nicht direkt an dem zur kleinen Klippe gehörenden Aussichtsturm. Diesen weg sollte man aber trotzdem auf sich nehmen. Zwar begeistert die Wolfsklippe nicht mit einer tollen Aussicht dafür mit einer besonderen Atmosphäre, besonders bei Nebel. Von hier aus ging es dann über den Oberförster-Koch-Weg zu gleichnamigen Stempelstelle der HWN 025 Oberförster-Koch-Denkmal. Hier wurde aber nur kurz gestempelt und weiter ging es zur HWN 026 Mönchsbuche wo wir in der anliegenden Schutzhütte eine kleine Rast bei langsam aufklärendem Wetter machten. Nun hatten wir unser Ziel schon fast erreicht und es ging über den kleinen Rennenweg zurück nach Hasserode. Der kleine Rennenweg war durch seine Beschaffenheit nochmal ein tolles Highlight zum Abschluss. In Hasserode angekommen begrüßte uns dann auch wieder gutes Wetter, auch wenn wir es jetzt nicht mehr so unbedingt brauchten. Ich muss sagen das es trotz dem schlechtem Wetter eine tolle Tour war, alle waren gut drauf, wir hatten schöne Stunden auf der Tour und einen schönen Abend im Hotel Villa Fichtenhof. Wir führten gute Gespräche und verbrachte viele Stunden in der Natur. Also dann bis zur nächsten Tour der FrischLuftFanatiker im Frühjahr 2017. Liebe Grüße an alle Freunde der F.L.F. Und bis zum nächsten mal und ein baldiges Wiedersehen, euer NordHarzTeufel.