Outdoorfreunde FrischLuftFanatiker

FrischLuftFanatiker
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Hierbei handelt es sich um einen Freundeskreis von Outdoor begeisterten mit den ich schon oft auf Tour war. Es sind gute Freunde, langjährige Freunde und auch neue Freunde die alle das gleiche begeistert. Die Natur, das draußen sein, die Freiheit und das gute Gefühl zusammen etwas zu erleben und Zeit miteinander zu verbringen. Hier teilen wir unsere Abenteuer mit Euch und berichten von unseren Touren.


F.L.F. Frühjahrstour 2019

14.04.2019

Tag 2

Clausthal Zellerfeld - Wildemann - Bad Grund

19,7km / 240Höhen / 4:50Std. Zeit in Bewegung

Nach einem wunderschönen gemeinsamen Abend und einer erholsamen Nacht ging es am nächsten Tag bei zwar eisigen Temperaturen aber Sonnenschein los in den nächsten Wandertag. Wir starteten am Thomas-Merten-Platz in Zellerfeld und verließen den Ort über die Bornhardtstraße zum Carler Teich, vorbei am Kunstrad und dem Ringer Zechenhaus entlang der Ringerhalde. Vom Abzweig Woodhenge folgten wir dann einem Pfad zum mittleren & oberen Einersberger Teich, wo wir uns erst wunderten warum dort so viele tote Fischen im Wasser lagen und sich Reiher und Möwen vergnügten. Doch kaum hatten wir diesen Gedanken gefasst kamen auch schon 2 Herren auf uns zu die für die Fürsorge dieser Teiche zuständig waren, sie erklärten uns das dies mit dem nochmal plötzlich einkehrenden Minustemperaturen zu tun hat, dies aber von der Sache ehr zwar ärgerlich sein den Bestand aber nicht gefährde. Mit dieser netten Erklärung und den schönen Eindrücken von den Einersberger Teichen machten wir uns dann weiter auf den Weg und betraten den Creative-Art-Pfad und die Allee der Sinne die beide mit ihren Kunstwerken verzaubern und inspirieren und einen anderen Blickwinkel geben. Von der Allee der Sinne ging es vorbei am Gedenkstein -Waldarbeiter Erich Ehrenberg zur Prinzenlaube und der ersten Pause des Tages. Die Prinzenlaube steht auf der Ernst-August-Höhe bei Wildemann.
"AUSZUG HARZER WANDERNADEL / Sie heißt deshalb so, weil Prinz Adolph von Hannover und Herzog von Cambridge, bei seiner Oberharzreise im November 1814 hier weilte, den herrlichen Blick auf die kleine Bergstadt Wildemann genoss und in einer „Laube“ bewirtet wurde.
Im Jahre 1839, anlässlich des Besuches von König Ernst-August II., gab man dem Gebäude die Ansicht einer „Jägerey“. Zu Ehren des Königs wurde dann der Berg auf dem die Laube stand „Ernst-August-Höhe“ genannt.
Heute steht dort die einer Köhlerhütte nachempfundene Wanderhütte des Harzklub-Zweig-Vereins Wildemann."
Hier genossen wir den schönen Blick auf Wildemann und genossen die letzten Sonnenstrahlen es Tages, denn die ersten Wolken zogen schon ein in das Tal des Bergortes Wildemann. Kurz bevor wir weiter zogen kam noch eine geführte Wandergruppe aus Wildemann zur Prinzenlaube mit der wir ein kurzes Pläuschchen hielten und man auch das ein oder andere bekannte Gesicht aus der FB Gruppe der Harzer Wandernadel sah. Schöne Grüße nochmal . Da wir vor er Prinzenlaube einmal kurz falsch abgebogen sind und wir ja keinen Weg doppelt gehen ging es für uns dann über den Erst-August-Stieg einmal unterhalb der Prinzenlaube entlang, was natürlich mit sich brachte das wir dann auch wieder nach oben müssen. Hierbei trafen wir dann nochmal auf die Gruppe aus Wildemann, wobei uns dann die Wanderführerin ein wenig vor dem weitergehen warnte. Vorbei an der Julia Quelle sollte da eine Anlieger mit einem Rottweiler den Wanderern das weitergehen untersagen, was uns aber nicht davon abhielt diesen Weg zu nehmen. Schließlich sind ausgezeichnete Wanderwege offene Wege. Wir aber konnten den Weg auf den Hohen Berg vorbei an der Julia Quelle problemlos beschreiten. Weiter ging es dann in Richtung Steinbruch den wir über den schönen Pfad des ewigen Regens umkreisten und über den v. Hammerstein Weg zum Aussichtspunkt Silbernaal kamen. Die Aussicht wurde hier kurz genossen und dann ging es über einen verstecktem Pfad in der nähe der Bank hinunter in Tal zum alten Bahnhof Silbernaal der heute Privaten zwecken dient, was auch das weitergehen von dort ein wenig erschwert, da der alte Weg vorbei am Gebäude nun eingezäunter Privatbesitz ist. Doch der richtige Wander findet einen Weg, also wurde sich ein wenig durch das Unterholz oberhalb des Privatbesitzes geschlagen um dann auf den geplanten Weg entlang der Innerste zu kommen, dieser ist zwar auch schon sehr zugewachsen, hat dadurch aber auch seinen Reiz. Außer ggf. man ist bei nässe der erste in der Gruppe und macht die Büsche für die anderen trocken, da kann man schonmal eine feuchte Hose bekommen. Danke nochmal dafür an einen guten Freund . Als wir dann am offenen Pfad ankamen fing es wieder an zu schneien, dies deute sich ja oberhalb von Wildemann auch schon an. Die dazu kommende kalte Feuchte trübte dann die gute Laune der Gruppe kurzzeitig ein wenig, so das wir nicht die ganze Runde des offene Pfades gingen sondern uns nur den Aussichtpunkt am Moorlager anschauten. Dann ging es weiter zum Hundewald und über oberhalb von Wildemann laufende Pfade über den steilen Anstieg im Bärenhöhlental hinauf zum Schweinebraten. In der etwas versteckten und innen sehr dunklen anliegenden Köte wurde sich dann erst einmal mit den letzten mitgenommen Köstlichkeiten vom Aufstieg erholt. Danach ging es hinauf auf den Iberg, wo wir einen Blick vom Aussichtspunkt Kalksteinabbau im Riffkomplex warfen und dann den Iberger Albertturm bestiegen. In der Anliegenden Gastronomie die auch zum Harzer Baudenstieg gehört wärmten wir uns dann kurz vor dem Ziel noch einem bei warmen Getränken in gemütlicher Atmosphäre ein wenig auf. Nun kamen wir auch langsam zum ende unsrer 2 Tages Tour Frühjahrstour, wir zogen noch vorbei an en Gletscherköpfen, der Bismarcksklippe, dem ehemaligem Ausgang der Iberger Tropfsteinhöhle der heute ein gemütlicher Rastplatz mit Schutzhütte ist, hin zum neuen Höhlen Erlebniszentrum, den Eisensteinstollen und über den König-Hübich-Route zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Nach 2 Tagen (ca.9Std. reine Gehzeit) 40,3km so wie 730Höhen hatten wir damit unserer Ziel erreicht. Es waren mal wieder 2 wunderschöne Tage, mit guten Freunden die Lust auf die nächste Tour machten. Es war schön mal wieder mit dem Freundeskreis FrischLuftFanatiker auf Tour gewesen zu sein und ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Schöne Grüße an euch alle.

GPS Link folgt


F.L.F. Frühjahrstour 2019

13.04.2019

Tag 1

Bad Grund - Clausthal Zellerfeld

20,8km / 480Höhen / 4:36Std. Zeit in Bewegung

Endlich war es wieder soweit und die Vorfreude auf das Wanderwochenende mit dem Freundeskreis der FrischLuftFanatiker war groß.
Auch wenn wir am letzten Wochenende noch einmal einen Wintereinbruch im Harz mit Minusgraden und Schneefall hatten trübte es die Stimmung nur geringfügig. Klar wer wäre nicht gern bei Frühlingshaften Temperatur und Sonnenschein gegangen, dennoch kann man sich das Wetter für so lang im voraus geplante Touren nicht aussuchen.
Wir startet also am Samstag Morgen gut Eingepackt und Vorbereitet von Bad Grund aus um den ersten Tourtag zu genießen und zu bewältigen. Unser erster Anlaufpunkt war der Hübichenstein, der natürlich auch bestiegen wurde. Auf seiner höchsten Spitze befindet sich ein Bronzeadler der ein Rest eines Denkmals das an Kaiser Wilhelm den 1sten erinnerte übrig blieb. Vom Hübichestein ging es in anliegende Arboretum, dem Weltwald Harz wo wir über den Ostamerikaweg zur Hütte und der Stempelstelle im Weltwald Harz kamen. Von dort aus folgentem wir ein Stück dem Mammutbaumweg und dann dem Indianerpfad wo wir noch auf einen kleinen Aussichtsturm mit interessanten Aussichten stießen und über eine Hängebrücke das rettende Ufer bei den Marterpfählen der Indianer fanden. Über den Heuweg ging es dann erst einmal ein Stück nach Bad Grund hinein vorbei an der St.Antonius Kirche hin zum Ehrenmal für die Vergessenen Opfer des Krieges am Eichelberg. Der Eichhörnchneweg führte uns dann zur Fritze`s Ruh und dem Ehemaligem Hotel am Eichelberg das heute leider steht. Nach dem wir uns hier ein wenig umgeschaut hatten ging es über den schönen Moorstieg hinauf zum Gewitterplatz, und weiter zu unserem 1sten Rastplatz und 2tem Stempel des Tages, der Kaysereiche. Die Kaysereiche ist mit einer schönen Köte versehen in der man grade an solch kühlen Tagen doch angenehm Rasten kann, für schönes Wetter gibt es dann aber auch draußen Sitzmöglichkeiten. Bei leckeren mitgebrachten Speisen und warmen Tee, oder auch einem Bier & Schaps wurde dann erst einmal was führ die Seele und das leibliche wohl getan. Doch nach der Rast ist vor der Rast und so ging es dann bevor man auch zu kalt wurde weiter über Kalteborn und Bauersberg zum Taternplatz. Nach dem Taternplatz, folgten wir dann einem etwas anmutig und etwas unheimlich wirkenden Weg, weg vom großen Tourismus, in einem tiefen Loch lag hier ein alter DKW, und der Kreuzbacher Teich auch Stiller See genannt und eine Talsperre von 1570 die heute nicht mehr betrieben wird lagen Ruhig und gespenstisch tief im Wald versteckt. Und dann waren da noch die Ruinen der alte Silbermine von 1093 an der Innerste und der mystisch wirkende Grabenweg der uns zur Sepp-Ruf-Hütte, einer Hütte des DAV führte. Wir überquerten dann die Innerste und folgten einem kleine Pfad der als Verbindungsweg zum Kleinen Clausthaler Teich diente und von dort über einen Wurzelweg zur Herman Kerl Hütte. Hier bei unserer nächsten Rast kamen wir dann zu einem Wettererlebnis der doch etwas besonderen Art, wir kamen bei bedecktem Himmel an, verbrachten die Rast im Sonnenschein, und mit dem Rucksackaufsetzen und weitermarschieren Standen wir auf einmal in Schneesturm, da kam Freude auf, oder auch nicht . Im dichten Schnee ging es dann weiter zum Ottiliae-Schacht westlich von Clausthal-Zellerfeld, einem herausragendem Monument des UNESCO-Welterbes im Harz. Nach dem wir uns am Schacht umgeschaut hatten kamen wir zum letztem Teilstück des Tages. Dieses führte über einen Hangweg von dem aus wir unserem Zielort Clausthal-Zellerfeld schon sehen konnten und entlang der alten Schienen zum Ottiliae-Schacht zum Eulenspiegler Teich den wir noch einmal fast umrundeten bevor wir am Thomas-Merten-Platz gegenüber der St.Salvatorikirche in Zellerfeld unseren 1ten Tourtag beendeten. Wir verbrachten dann einen wunderschönen Abend bei gutem Essen im Zellerfelder Steakhaus und dem anliegendem Hotel in dem wir die Nacht verbrachten und kraft für den nächsten Wandertag sammelten.



F.L.F HerbstTour 2018

06.10.2018

Hasselfelde - Trautenstein

Tag 1

22,6km / 260Höhen / 4:42Std. Zeit in Bewegung

Tag 2

07.10.2018

Trautenstein - Hasselfelde

17,1km / 140Höhen / 3:43Std. Zeit in Bewegung


F.L.F. OsterTour 2017

22.04.2017

Ilfeld - Neustadt am Harz

Tag 1

19km / 640H 620R / 4:45Std. reine Gehzeit

F.L.F. OsterTour 2017

23.04.2017

Neustad am Harz - Ilfeld

Tag 2

17km / 710Höhen / 4:19Std.reine Gehzeit


F.L.F. TourTreffen März 2017

11.03.2017

Wernigerode / Nationalpark Harz

17,8 km / 550H 560R / 4:20Std. reine Gehzeit

 

F.L.F. TourTreffen März 2017

 

 

 

Nach einem gemütlichen Abend mit Videoshow der alten Touren, Essen und Getränken ging es dann am Samstag morgen mal wieder zusammen in den Harz. Da einige bei der letzten Tour verhindert waren und wir einmal falsch abgebogen sind wurde der ruf laut noch einmal in die Region zwischen Hasserode und Schierke im Nationalpark Harz zu Reisen. Bei diesmal wirklich bestem Wanderwetter ging es von Hasserode aus los. Über den Bürgermeisterstieg steil Berg auf schafften wir gleich einige Höhenmeter. Die erste Anlaufstelle war die HWN 026 Mönchsbuche, von dort aus ging es dann auf die geheimeren Wege zum Rastplatz am Birkenkopf. Wer sich hier her verirrt den bitte ich um absolute Diskretion. Hinterlasst diesen Ort bitte so wie ihr ihn vorfindet. Der Rastplatz gehört der Jägerschaft Wernigerode. Nach der Rast ging es weiter über den alten Granittagebau, hier stehen manche Warnschilder nicht umsonst, also bitte auf den Wegen bleiben. Nach den tollen Eindrücken in diesem Bereich ging es wieder zum Stempel. Wir waren an der HWN 025 Oberförster-Koch-Denkmal angekommen. Hier wurde nur schnell gestempelt und es ging weiter zur HWN 024 Wolfsklippe. An der Wolfsklippe genossen wir die Aussicht und erholten uns in der Sonne die mit voller Kraft auf die Klippe schien. Ein Traum von Ruhe und Erholung. Weiter führte uns der Weg nun zur HWN 023 Molkenhaustern und von dort zur Öhrenklippe die wir dann auch mal genauer unter die Lupe nahmen und so weit es ging bestiegen. Dies sollten aber bitte nur gute Kletterer tun. Über schmal Pfade und Wege kamen wir nur unserem letzten Stempel des Tages der HWN 028 Steinernen Renne näher. Hier machten wir nochmal eine ausgiebige Pause bevor es über die Rennenklippe und den kleinen Rennenweg zurück zum Parkplatz nach Hasserode ging.

 

 

 

Fazit zur Tour: Eine super schöne Runde mit kleinen Lost Places, Stempelglück, Klettern für Einsteiger und Abenteuer. Eine gute Kondition und Trittsicherheit ist hier allerdings nötig.

 

 

 

Es war schön Euch alle wiederzusehen, bis zur nächsten Tour.

 

 

 

Liebe Grüße Euer NordHarzTeufel

 


HerbstTour 2016

 Nationalpark Harz

TourTag 1

Hasserode - Schierke

18,9km / 730H 300R / 4:46 reine gehzeit

 

Schon früh morgens ging es vom alten Mühlengraben in Hasserode los. Unser Ziel an diesem Tag sollte Schierke sein wo wir uns in der Villa Fichtenhof eingemietet hatten. Das Wetter versprach alles andere als eine schöne Wanderung, aber stoppen sollte dies uns nicht. Die erste Station des Tages war die HWN 085 Wasserkunst Thumkuhlental, hier wurde aber nur kurz gestempelt und weiter ging es über die Thumkuhlenköpfe zur HWN 027 Ottofelsen. Hier machten wir trotz des widrigen Wetters eine Rast bei warmen Tee und mitgenommen Leckereien. Bei Nieselregen und 6-8 Grad tat der warme Tee besonders gut. Der Ottofelsen wurde natürlich auch bei diesem Wetter bestiegen und begeisterte mit seiner tollen Felsformation. An den Hohesteinklippen vorbei ging es dann über den Arnoldsweg zum Treppenstieg und von dort auf die wohl alpinste Klippe des Harzes die Landmannsklippe. Hier ist etwas Kletterkunst gefordert um diese zu besteigen und der Weg zu ihr ist nicht begehbar. Für mich gehört dieser Ort aber zu den schönsten des Nationalpark Harz und von hier aus hat man bei gutem Wetter eine der faszinierendsten Aussichten über den Harz und ein Logbuch ist auch vorhanden, uns blieb die Aussicht aber an diesem Tag verwehrt. Schon gut angenässt und von Kälte gezeichnet ging es weiter auf schmalen matschigen Pfaden an den Grenzklippen vorbei zur HWN 015 Leistenklippe. Hier wurde in er anliegen Schutzhütte mal wieder grastet und langsam war allen das schlechte Wetter auch anzumerken. Zu viert ging es dann trotzdem auf die Klippe während der Rest der Truppe in der Schutzhütte wartete. Von der Leistenklippe ging es nun weiter über den Moorsteige einen wunderschönen Holzplankenweg und weiter über den Glashüttenweg zur HWN 013 Ahrentsklint und schau an das Wetter wurde kurz vor dem Ziel auch besser. Vom Ahrentsklint aus hatten wir das erste mal an diesem Tag aus eine schöne Aussicht, nur der Brocken hang noch in den Wolken. Nach dem wir den letzten Stempel für Heute in unser Buch gemacht hatten ging es nun weiter an den Feuersteinklippen entlang und über den Bahnhof Schierke zu unserer Unterkunft für diese Nacht. Im Hotel Villa Fichtenhof angekommen wurden wir herzlich entfangen und verbrachten dort bei gutem Essen einen schönen gemütlichen Abend und eine gute Nacht.

 

 

 

TourTag 2

Schierke - Hasserode

19,8km / 430H 730R / 4:27 reine Gehzeit

 

 

Gut geschlafen und bei neuen Kräften ging es für nach einem schönen Frühstück wieder auf Tour. Der Morgen begrüßte uns mit trügerischen Sonnenschein so das die Regensachen erst einmal im Rucksack blieben, doch schon nach kurzer Zeit wurden wir davon überzeugt sie doch lieber wieder überzuziehen. Unser Weg führte von Schierke aus über die alte Bobbahn und die Brockenstraße in Nebel und Nieselregen zur HWN 022 Gelber Brink. Das Wetter vom Vortag hatte uns also auch wieder eingeholt. Am „Gelben Brink Abzweig Brockenstraße“ wurden deshalb auch nur nochmal die Regensachen gerichtet und gestempelt und weiter ging es über den Gelben Bring und den Weißtannenheiweg zur HWN 010 Große Zetterklippe, bei nun noch kühlem Wind und Nieselregen war das besteigen der Klippe natürlich kein vergnügen, aber ein muss wenn man schon einmal da ist. Die Sicht selbst war aber fast null. Für mich trotzdem eine der schönsten Klippen des Harzes. Über die Sohlwinkelstraße vorbei an der mittleren und kleinen Zetterklippe ging es dann zur nächsten Stempelstelle der HWN 023 Molkenhausstern. Dies ist eine Wegkreuzung von der man sich in viele weitere Richtungen orientieren kann. Wir nahmen den Alexanderstieg von dem man bei guten Wetter auch mal einen Abstecher zur Sonnenklippe wagen sollte, nur bitte Vorsicht diese ist leicht alpin. Uns führte der weg dann zur HWN 024 Wolfsklippe. Hier steht der Stempelkasten nicht direkt an dem zur kleinen Klippe gehörenden Aussichtsturm. Diesen weg sollte man aber trotzdem auf sich nehmen. Zwar begeistert die Wolfsklippe nicht mit einer tollen Aussicht dafür mit einer besonderen Atmosphäre, besonders bei Nebel. Von hier aus ging es dann über den Oberförster-Koch-Weg zu gleichnamigen Stempelstelle der HWN 025 Oberförster-Koch-Denkmal. Hier wurde aber nur kurz gestempelt und weiter ging es zur HWN 026 Mönchsbuche wo wir in der anliegenden Schutzhütte eine kleine Rast bei langsam aufklärendem Wetter machten. Nun hatten wir unser Ziel schon fast erreicht und es ging über den kleinen Rennenweg zurück nach Hasserode. Der kleine Rennenweg war durch seine Beschaffenheit nochmal ein tolles Highlight zum Abschluss. In Hasserode angekommen begrüßte uns dann auch wieder gutes Wetter, auch wenn wir es jetzt nicht mehr so unbedingt brauchten. Ich muss sagen das es trotz dem schlechtem Wetter eine tolle Tour war, alle waren gut drauf, wir hatten schöne Stunden auf der Tour und einen schönen Abend im Hotel Villa Fichtenhof. Wir führten gute Gespräche und verbrachte viele Stunden in der Natur. Also dann bis zur nächsten Tour der FrischLuftFanatiker im Frühjahr 2017. Liebe Grüße an alle Freunde der F.L.F. Und bis zum nächsten mal und ein baldiges Wiedersehen, euer NordHarzTeufel.