**********  Nationalpark Harz   **********

Vergehen

Das sterben der Bäume ist hier keine Katastrophe, sondern die Chance auf einen neuen naturnahen Wald. 

Wachsen

Werde Zeuge für den Neubeginn und schau in die Kinderstube der Pionierbäume.

Werden

Waldgeneration erkenne. Toter Wald ist keine Katastrophe sondern sprießendes Leben.



Nationalpark Harz

 

Hier findet ihr Touren zum Begleitheft "Nationalpark Harz" der Harzer Wandernadel. Alle Stempel, alle Ziele vereint in wunderschönen Rundwanderwegen. Der Wandel ist da, lerne ihn zu verstehen und besuche den Nationalpark.


NPH Rundweg 1

Oderbrück

15,6 km / 270 Höhen / 3:00 Std Zeit in Bewegung 

Wir starte mit dem NPH Rundweg 1 von Oderbrück aus zum Oderteich, von dort über einen schönen Panoramaweg nach Königskrug und meistern dann den schweren Aufstieg zur Achtermannshöhe von wo aus es dann noch zur Aussichtplattform Bodebruch geht bevor wir über den Kaiserweg zurück nach Oderbrück kommen.Viel Spaß bei den Touren und beim nachwandern wünscht euch Martin von Nordharzteufel.de


NPH Rundweg 2

Torfhaus

14,6 km / 300 Höhen / 3:00 Std. Zeit in Bewegung

Diesmal gestartet am Torfhaus geht es über den Moorstieg und den Goetheweg erst einmal zum Dreiecking Pfahl, von dort zum Eckersprung und über den schönen Pionierstieg der Ecker entlang zum Skidenkmal. Von dort aus orierientierten wir uns dann an den Kaiserweg in Richtung Torfhaus den wir dann nochmal am Schubenstein verließen und zum Wald Wandel Weg im Nationalpark kamen. Hier wird einem der Wandel in der Natur des Harzes vorbildlich erklärt. Alles ist ein Neubeginn 😉. Danach ging es zurück zum Torfhaus.Tolle Tour mit tollen Einblicken und lehren im Nationalpark Harz.


NPH Rundweg 3

St.Andreasberg

14,0 km / 290 Höhen / 3:13 Std. Zeit in Bewegung

Die 3te Runde zum HWN Begleitheft Nationalpark Harz bringt uns nach St.Andreasberg. Geparkt an der Clausthaler Straße an einem Wanderparkplatz an der Grenze zum Nationalpark. Von hier ging es zum nahegelegenen Dreibrodestein der HWN 154, drei übergroßen Granitfelsen. Hier befindet sich auch ein schöner Rastplatz. Es ging weiter über den Dreibrodestein Rundwanderweg um die Waage bis zum Sonnenberger Graben an dem wir dann den Rudolf Meyer Weg hinter der Sternenwarte nahmen. Von hier aus ging es dann ein gutes Stück bergauf bis zum Rehberger Planweg ( Oderteich Rundwanderweg ) und auf diesem bis zur höchsten Stelle wo sich ein Rastplatz mit toller Aussicht auf die Achtermannhöhe, den Wurmberg und bei guter Sicht im Hintergrund auch der Brocken zu sehen ist. Von dort aus ging es über den schwierigen Abstieg zum Goetheplatz an der Goetheklippe. Ein toller Pfad der bei feuchtem Wetter aber auch mit etwas Vorsicht zu genießen ist. Am Goetheplatz angekommen dann entlang des Rehberger Grabens zum Rehberger Grabenhaus, der HWN 155. Es waren wieder tolle Eindrücken in den Nationalpark Harz, dessen Wandel zwar langsam verläuft doch wir dabei Zeitzeugen sein dürfen.


NHP Rundweg 4

Königskrug

15,7 km / 350 Höhen 3 Std. Zeit in Bewegung

  • Vom Parkplatz Königskrug aus geht diese schöne Runde durch den Nationalpark Harz zuerst zur Hahnenkleeklippe oberhalb des Odertals. Hier hat man eine fantastische Sicht bis hin zum Ravensberg im Südharz bei Bad Sachsa. Weiter geht es dann ins Odertal zum Ghs. Rinderstall, einem gemütlichen Gasthaus im Nationalpark in dem man es sich auch mal gut gehen lassen kann. Ein Stück weiter der Odertalstr. verlassen wir das Tal dann wieder in Richtung Braunlage über den Morgensternweg, hier gibt es alte Stolleneingänge zu sehen. Oben am Berg angekommen treffen wir dann auf den Naturmythenpfad oder auch Mythos Wald genannt. Hier schauen wir uns einige Station an die wirklich toll hergerichtet sind und einen Besuch lohnen. Am Silberteich den wir über den Kaiserweg erreichen befindet sich dann die Stempelstellen. Etwas weiter des Weges verlassen wir dann den Nationalpark für einen kleinen Moment um über den Jemerstein wieder in zum lauf des Ulrichswasser und damit in den Nationalpark zu kommen. Zum Ende wird der Weg hier momentan etwas beschwerlich am Ulrichwasser da es dort viel Windbruch gibt. Dennoch lohnt dieser Schlenker über den Jemerstein.


NHP Rundweg 5

Ilsenburg West

12,1 km / 320 Höhen / 2:50 Std. Zeit in Bewegung

Aus dem Suental ging es zum über die Rockensteine zur schönen Taubenklippe. Hier hat man eine tolle Aussicht ins Eckertal, auf die Rabenklippe, weit ins Harzer Vorland über Stapelburg und ein bißchen kann man auch den Brocken sehen. Von der Taubenklippe ging es danach weiter zur Westerklippe einer schönen Klippe mit toller Aussicht ins Ilsetal und zum Brocken, man hat einen tollen Blick über den Nationalpark. Danach gehts zum Froschfelsen und über den Borkenkäferlehrpfad zurück an den Rand von Ilsenburg von qo aus es dann zurück geht ins Suental. Eine weitere tolle Tour im Nationalpark Harz.


NHP Rundweg 5a

Ilsenburg Mitte

18,6 km / 550 Höhen / 4:16 Std. zeit in Bewegung

Dieses Mal starten wir direkt im Ilsetal an dortigen Großparkplatz. Von dort aus geht es dann die Ilse hinauf vorbei an den Ilsefällen zur Bremer Hütte, hier findet man einen tolle Schutzhütte und Rastmöglichkeit mit Brockenblick. Von der Bremer Hütte aus geht es dann weiter zur Stempelbuche, von dort zur Hermannsklippe dem höchsten Punkt der Tour und dann zur Rangerstation am Scharfenstein. Und wenn man am Scharfenstein schon einmal ist, sollte man diesen auch besteigen um die tolle Aussicht über den Eckerstausee und hoch zum Brocken zu genießen. Vom Scharfenstein machen wir uns dann weiter auf den Weg zum Kruzifix, einem Rastplatz mit Schutzhütte, von dort zum Wegkreuz Ernstburg von wo aus wir den Weg in Richtung Westerberg nehmen. Am hinteren Rohnberg nehmen wir dann den Weg ins Rohntal das uns wieder an die Ilse und damit zurück ins Ilsetal bringt.


NHP Rundweg 6 

Bad Harzburg Süd / Eckertalsperre

12,4 km / 350 Höhen / 2:35 Std Zeit in Bewegung

Gestartet wird bei dieser Tour von der Schwefelquelle am Taternbruch. Von dort geht es dann im Lehmbachtal zur Luisenbank und weiter über die Eckertalsperre. Hier wo einst die innerdeutsche Grenze war wechseln wir von West nach Ost über die historische Staumauer. Weiter geht es dann noch ein Stück über den Frankenbergweg entlang der Talsperre und von dort zum Wegeskreuz Spinne. Über den Spörenweg gelangen wir dann ins Eckertal wo wir die Ecker überqueren und über die Westseite des Flusses den Aufstieg zum Molkenhaus machen. Falls das Molkenhaus geöffnet ist hat man hier eine schöne Einkehrmöglichkeit. Zum Schluss der Etappe geht es dann zur Rudolfklippe am Winterberg von wo aus es dann auch wieder zurück in den Taternbruch geht. Die Strecke ist zwar mit 12 km nicht sehr lang aber vollkommen ausreichend um das gesehene auch zu erleben, und darum geht es ja schließlich auch. Den Nationalpark Harz Erleben.


 

NPH Rundweg 7 

Eckertal - Stapelburg

21,2 km / 520 Höhen / 4:15 Zeit in Bewegung

 

Die nächste Etappe im Nationalpark Harz startete im Eckertal, hier im nördlichsten Bereich des Nationalparks würde der ein oder andere schon kaum noch an Nationalpark denken, dennoch sieht man genau hier den unterschied wie kaum irgendwo anders. Über den Ilsenburger Stieg ging es zu erst in Richtung Bad Harzburg bis zum Kohlenweg Harzklub Weg 20E. Ab hier beginnt der erst Aufstieg mit den erste tollen Blicken in die Ferne auf das Nordöstliche Vorland. Wären des Aufstiegs bietet die Ilsenburger Hütte noch eine Möglichkeit zur Rast. Hier befindet sich auch ein Gipfelbuch in das man sich eintragen kann. an der nach der Hütte folgenden Kreuzung verlassen wir dann den Kohlenweg und gehen über den gegenüberliegenden Weg den Muffelweg entlang zwischen Mittelberg und Woldsberg bis zum Abzweig Jagdhausweg am Wartenberg. Über den Jagdhausweg erreichen wir dann auch das erste geplante Ziel der Tour, die etwas in Vergessenheit geratene Kattnäse. eine Klippe von der man einen tollen Blick ins Nordwestliche Harz Vorland hat und auch den Brocken erblicken kann. Mit 590 m bietet die Klippe nicht nur einen tolle Aussicht sondern auch eine schöne Möglichkeit zum rasten. Von der Klippe aus geht es dann weiter zur Wartenbergstraße die uns wieder zurück auf den Harzklub Weg 20E bringt und weiter führt zum Kreuz des deutsche Ostens. ,,Kreuz des deutschen Ostens – Stätte des Gedenkens an Vertreibung und Heimatverlust – Stätte der Ablehnung jeder Gewaltherrschaft – Kreuz der Verständigung, der Versöhnung und des Friedens– Eingeweiht am 24. Juni 1950 – Vom Sturm zerstört am 4. März 1998 – Wiedererrichtet und eingeweiht am 30. September 2000.“ Steht am Fußes des beeindruckenden Kreuzes. Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten zum rasten und verweilen so wie die Schutzhütte Kreuz - Uhlenklippe. Es lohnt sich das Kreuz auch mal zu Umrunden. Weiter entlang des genannten Harzklub Weges sind wir nun auch auf den Luchstour Rundweg über den wir als nächstes zur Säperstelle kommen wo die Bernhard Everling Hütte Schutz bietet und der gegenüberliegende Sachsenbrunnen mit Rastplatz zum verweilen einlädt. Ab hier folgte ich nun dem Kaiserweg Harzklub Weg 19B bis zum Firstweg, Diesen ging es dann vorbei an der Köte und Rastplatz Tiefe Kohlstelle zur Rabenklippe und dem anliegenden Luchsgehege im Nationalpark. Die Rabeklippe bietet einen tollen Blick über weite teile des Nationalpark Harz und bietet mit der anliegenden Gastronomie eine hervorragende Möglichkeit zur Einkehr und Erholung. Da ich aber gerne auch mal dem Trubel entfliehe zog ich nach dem ich die Aussicht genossen hatte und den Stempel im Heft weiter über den Pfad Großes Stöttertal Harzklub Weg 20B einem wunderschönen Naturpfad hinab ins Eckertal. An der Eckerangekommen legte ich dann einen kleinen Abstecher zur Ruine der Ahlsburg an der Ecker ein. Eine erste urkundliche Erwähnung fand die Burg erst durch Kaiser Karl IV. im Jahr 1357 in einer Lehensbestätigung an einen weiteren Alard von Burgdorf. Damals wurde die Burg als Alardestein bezeichnet, wovon sich sicher der heutige Name Ahlsburg ableitet. Danach ging es weiter entlang der Ecker flussabwärts auf den Harzer Grenzweg Harzklub Weg 11G bis zur Kuranstalt Jungborn, diese liegt dann zwar nicht mehr im Nationalpark, dennoch habe ich den schönen Weg entlang der Kuranstalt undder Ecker noch zum erreichen des Parkplatzes im Ort Eckertal mit eingebaut. Ich war überrascht von der Schönheit dieser Region des Nationalparks und hoffe ich kann euch zum nachgehen animieren und mit den Bildern ein wenig in Harz Stimmung bringen.


 

 

NPH Rundweg 8

Drei Annen Hohne

HWN 013 Ahrensklint, HWN 015 Leistenklippe, HWN 017 Trudenstein, HWN 174 Hohnehof & HWN Sonderstempel Löwenzahn Entdeckerpfad

 

Ein wunderschöner Tag für eine tolle Wanderung. Bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten wir vom Wanderparkplatz Drei Annen Hohne (Kostenpflichtig) über den Harzer Hexenstieg und Hohnerundweg zum Natur Erlebniszentrum Hohnehof. 1668 noch eine Unterkunft für Hirten lädt der Hohnehof heute ein die Natur mit Kindern zu erkunden oder im gemütlichen Cafe zu entspannen. Der HohneHof versteht sich als Bindeglied und Vermittler zwischen Kulturlandschaft und Wildnis. Die Nationalpark-Ranger informieren über die Besonderheiten des Nationalparks und bieten auch märchenhafte Wanderungen durch die „sagenumwobene Bergwildnis“ an. ein Ort für groß und klein. Für uns ging es aber weiter, noch ein kurzes Stück auf dem Hexenstieg bevor wir am "von Eichendorf-Stieg" Harzclub-Weg 25C über einen schmalen Pfad aufstiegen zum "Oberen Hohnekammhangweg" Harzklub-Weg 25D. Auf diesem Weg angekommen muss man etwas schauen, nach einem kleinen Stück bergauf geht hier ein Pfad linker Hand zum alten Skihang Drei Annen Hohne, hier steht eine Schutzhütte mit toller Aussicht und man kommt hinauf auf den Hohnekamm, wo man zu erst die Bärenklippe erreicht. Der Pfad schlängelt sich schön entlang des Berges zwischen Wäldern und Wiesen. Nach der Bärenklippe geht es dann weiter zur Leistenklippe. Unterhalb der klippe befindet sich hier auch eine Schutzhütte für schlechtes Wetter, wer kann sollte aber unbedingt rauf auf diese schöne Klippe von der man eine tolle Aussicht hinauf zum Brocken und Wurmberg hat und runter schauen kann bis nach Wernigerode. ein schönes Örtchen um mal ein wenig die Seele baumeln zu lassen. Wir machten Rast auf der Klippe und genossen die Aussicht gut 45 Minuten lang. Danach ging es weiter über den Hohnekamm vorbei an der Grenzklippe und vom Hohnekamm auf den Förstermeister-Sitz-Weg. Vom diesem Weg aus folgten wir dann den Hauptweg der mit einem grünen Viereck gekennzeichnet "Wanderweg grünes Quadrat" ist da der Förstermeister-Sitz-Weg kurz vor der Schutzhütte momentan gesperrt ist. Wir folgten dem weg bis hin zur Kreuzung Hölle am Victor-von-Scheffel-Weg und gingen über den Höllenstieg einen kleinen Pfad bergauf zum Harzklub-Weg 55E Glashüttenweg "Harzer Hexenstieg"

ACHTUNG, Bitte hier dem direkten Hauptweg folgen und nicht der von uns auf Komoot aufgezeichneten Route über die "Kapellenklippenweg" Kapellklippe. Dieser Weg ist momentan nicht begehbar.

 

Über den Glashüttenweg gelangt man dann zum Ahrensklint, einer Klippe oberhalb von Schierke von der aus man einen tollen Blick auf den Ort und den gegenüberliegenden Wurmberg hat. Vom Ahrenklint aus geht dann ein Stück bergab über den Harzklub-Weg 30F und weiter über den Erdbergkopf Rundweg 2 vorbei an den Feuerstein Klippen zum Bahnhof der Harzer Schmalspurbahn in Schierke. Hier gab es für uns erst einmal ein Eis zur kleinen Belohnung und wir hatten das Glück das gleich 2 Dampfloks der HSB in den Bahnhof einrollten, was immer wieder ein schöner Anblick ist und einfach in den Harz gehört. Aber auch nach dieser kleinen Pause musst es weiter gehen, und dafür blieben wir auf den Erdbeerkopf Rundweg 2 und folgten diesem nun bis zur Schutzhütte "Spinne" am Wegekreuz Glashüttenweg, Ackerweg & Harzer Hexenstieg. Wir folgten dem Glashüttenweg jetz auch wieder Harzer Hexenstieg entlang des Wormsgraben hin zum Trudenstein, der letzten Klippe der heutigen Tour. Auch hier legten wir nochmal eine klein Pause ein, bestiegen die Klippe und entspannten noch ein wenig am anliegenden kleinen Rastplatz. Danach ging es auf zum letzten Etappenstückweiter über den Harzer Hexenstieg der nun auch der Hohnerundweg ist auf den Harzklub-Weg 25D zum Löwenzahn Entdeckerpfad und über diesen Pfad mit vielen interessanten Highlights zurück nach Drei Annen Hohne und damit zum Ende einer tollen und beeindrucken den Tour. ich freue mich auf eure Kommentare und hoffe euch gefallen die Bilder und der Bericht. 

 

 

 

 

 

 


NPH Rundweg 14

Schierke - Brocken

15,7 km / 530 Höhen / 3:41 Std. Zeit in Begewegung

 

Die Geburtstagtour meines Bruders. Es ist immer wieder schön mit teilen der Familie auf Tour zu gehen um so schöner noch wenn es einen Anlass gibt. Von Schierke aus starteten wir über den Neuen Weg und Pfarrstieg zum Ahrensklint wo wir das erste mal auf 822 m etwas Fernsicht hatten, doch noch lag der Brocken im Nebel. Über den Glashüttenweg ging es dann weiter zum Gelben Brink wo bei langsam durchscheinender Sonne erst einmal gefrühstückt und angestoßen wurde. Vom Gelben Brink Abzweig Brockenstraße ging es vorbei am Urwaldstieg zum Brockengipfel, das klang jetzt geschrieben ganz einfach, war aber doch ein gutes Stück Arbeit, vor allem da der Aufstieg leider nur über eine Teerstraße geht. Wir kamen bei Sonnenschein auf dem Gipfel des Brocken an und genossen ihn dort auch einige Zeit. Bis wie aus dem nicht sich dunkle Wolken über den Gipfel legten. Zeit für uns wieder zurück bergab in Richtung Schierke zu starten. Kaum waren wir gut 100 Höhenmeter tiefer war die Sonne wieder da. und wir gingen über den schönen Eckerlochstieg und Teufelsstieg wieder hinab nach Schierke. Es war einen tolle Runde und wir hatten zusammen einen schönen Tag. Gruß an meinen Bruder Marko, Papa, Sven und Stephi.

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